Title:
Feuerschlucker
Description:
Wer nach drei Durchgängen die meiste Publikumsaufmerksamkeit gewinnen konnte, ist Sieger des Spiels.
Ablauf
In die Mitte des Tisches werden die Zuschauerplättchen gelegt. Von den 55 Karten, die Feuerschlucker, Gewichtheber, Wahrsagerinnen und andere Artisten zeigen, erhält jeder Spieler 5 verdeckt auf die Hand. Die restlichen Karten bilden den Nachziehstapel. Der Startspieler spielt eine seiner Karten aus, d. h. er legt sie offen vor sich auf den Tisch und ergänzt seine Handkarten wieder auf 5. Wenn er das nächste Mal an der Reihe ist, legt er auf die in der letzten Runde ausgespielte Karte eine neue Karte, so dass immer nur die oberste Karte zu sehen ist. Dabei gibt es nun neben den normalen Künstlern (= Zahlenkarten) auch einige Sonderkarten (Zuckerwatten-Lotte, menschliche Pyramide, Löwe Leo und Clowns).
Spielt man eine normale Zahlenkarte mit dem Wert 2, 3 oder 4 aus, gibt es zwei Möglichkeiten, die entsprechende Zuschauerzahl zu erhalten: Liegt ein Künstler der gleichen Art bereits vor einem Mitspieler aus, so darf man bei diesem die entsprechende Anzahl an Zuschauern wegnehmen. Liegt der Künstler noch nicht aus, nimmt sich der Spieler am Zug die Zuschauer vom allgemeinen Vorrat.
Die Sonderkarten haben folgende Bedeutung:
Zuckerwatten-Lotte: Man darf sich 2 Zuschauer von einem beliebigen Mitspieler oder vom Vorrat nehmen.
Menschliche Pyramide: So viele Zuschauer, wie insgesamt menschliche Pyramiden ausliegen, darf man sich vom Vorrat nehmen.
Löwe Leo: Jeder Spieler muss so viele Zuschauer in den Vorrat zurücklegen, wie seine oberste Karte wert ist. Außerdem werden nach dem Ausspielen von Löwe Leo alle ausliegenden Karten mit dem Aufnahmestapel gemischt und als neuer Stapel bereit gelegt.
Clown: Von den Clowns darf man mehrere zugleich ausspielen. Für jeden Clown, den man auf seinen Stapel legt, darf man sich einen Zuschauer vom Vorrat nehmen.
Sobald der letzte Zuschauer aus dem allgemeinen Vorrat genommen wird, endet ein Durchgang. Auf einem Zettel wird die Zuschaueranzahl jedes Spielers notiert und die nächste Runde startet. Nach dem dritten Durchgang gewinnt der Spieler mit den meisten Gesamtpunkten.
Fazit
Feuerschlucker ist ein Spiel, das sehr schnell erklärt ist. Und genauso schnell, wie man die Spielregeln begriffen hat, ist auch eine Runde gespielt. Obwohl es keine strategischen Anforderungen an die Mitspieler stellt, kann man doch ein bisschen taktieren, indem man auf den Moment wartet, wo z. B. ein Löwe besonderen Schaden anrichtet oder wo man mit einer hohen Karte einem anderen Spieler besonders viele Zuschauer abluchsen kann. Trotz der Glückskomponente, die ja bis zu einem gewissen Grad ohnehin bei jedem Kartenspiel gegeben ist, macht Feuerschlucker Spaß. Denn auch die Schadenfreude kommt nicht zu kurz: Es wird allen Teilnehmern immer wieder Spaß bereiten, die Mitspieler möglichst oft zu ärgern, um am Ende selbst mit den meisten Punkten dazustehen. Empfehlen kann man Feuerschlucker daher ganz gut als Aufwärmspiel, als kurzes Spiel für zwischendurch oder auch zum spritzigen Beenden eines Spieleabends.
Ablauf
In die Mitte des Tisches werden die Zuschauerplättchen gelegt. Von den 55 Karten, die Feuerschlucker, Gewichtheber, Wahrsagerinnen und andere Artisten zeigen, erhält jeder Spieler 5 verdeckt auf die Hand. Die restlichen Karten bilden den Nachziehstapel. Der Startspieler spielt eine seiner Karten aus, d. h. er legt sie offen vor sich auf den Tisch und ergänzt seine Handkarten wieder auf 5. Wenn er das nächste Mal an der Reihe ist, legt er auf die in der letzten Runde ausgespielte Karte eine neue Karte, so dass immer nur die oberste Karte zu sehen ist. Dabei gibt es nun neben den normalen Künstlern (= Zahlenkarten) auch einige Sonderkarten (Zuckerwatten-Lotte, menschliche Pyramide, Löwe Leo und Clowns).
Spielt man eine normale Zahlenkarte mit dem Wert 2, 3 oder 4 aus, gibt es zwei Möglichkeiten, die entsprechende Zuschauerzahl zu erhalten: Liegt ein Künstler der gleichen Art bereits vor einem Mitspieler aus, so darf man bei diesem die entsprechende Anzahl an Zuschauern wegnehmen. Liegt der Künstler noch nicht aus, nimmt sich der Spieler am Zug die Zuschauer vom allgemeinen Vorrat.
Die Sonderkarten haben folgende Bedeutung:
Zuckerwatten-Lotte: Man darf sich 2 Zuschauer von einem beliebigen Mitspieler oder vom Vorrat nehmen.
Menschliche Pyramide: So viele Zuschauer, wie insgesamt menschliche Pyramiden ausliegen, darf man sich vom Vorrat nehmen.
Löwe Leo: Jeder Spieler muss so viele Zuschauer in den Vorrat zurücklegen, wie seine oberste Karte wert ist. Außerdem werden nach dem Ausspielen von Löwe Leo alle ausliegenden Karten mit dem Aufnahmestapel gemischt und als neuer Stapel bereit gelegt.
Clown: Von den Clowns darf man mehrere zugleich ausspielen. Für jeden Clown, den man auf seinen Stapel legt, darf man sich einen Zuschauer vom Vorrat nehmen.
Sobald der letzte Zuschauer aus dem allgemeinen Vorrat genommen wird, endet ein Durchgang. Auf einem Zettel wird die Zuschaueranzahl jedes Spielers notiert und die nächste Runde startet. Nach dem dritten Durchgang gewinnt der Spieler mit den meisten Gesamtpunkten.
Fazit
Feuerschlucker ist ein Spiel, das sehr schnell erklärt ist. Und genauso schnell, wie man die Spielregeln begriffen hat, ist auch eine Runde gespielt. Obwohl es keine strategischen Anforderungen an die Mitspieler stellt, kann man doch ein bisschen taktieren, indem man auf den Moment wartet, wo z. B. ein Löwe besonderen Schaden anrichtet oder wo man mit einer hohen Karte einem anderen Spieler besonders viele Zuschauer abluchsen kann. Trotz der Glückskomponente, die ja bis zu einem gewissen Grad ohnehin bei jedem Kartenspiel gegeben ist, macht Feuerschlucker Spaß. Denn auch die Schadenfreude kommt nicht zu kurz: Es wird allen Teilnehmern immer wieder Spaß bereiten, die Mitspieler möglichst oft zu ärgern, um am Ende selbst mit den meisten Punkten dazustehen. Empfehlen kann man Feuerschlucker daher ganz gut als Aufwärmspiel, als kurzes Spiel für zwischendurch oder auch zum spritzigen Beenden eines Spieleabends.
Max Number of Players:
2-6
Category:
Animals
Card Game
Children’s Game
Humor
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Publisher:
Ravensburger
Playing Time:
10
Year Published:
2003
Designer:
Reiner Knizia
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Artist:
Ulf Marckwort Scott Fleenor
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Date Added:
2018-06-21 12:05:04
Date Added:
2018-06-21 12:05:04