Title:
Hickhack In Gackelwack
Description:
Die kleine Firma Zoch hat sich in den vergangenen Jahre immer mehr einen Namen für originelle Spiele gemacht. Wer ”Zicke Zacke Hühnerkacke”, ”Villa Paletti” oder ”Au Backe” dieser Firma versucht hat, weiß, was damit gemeint ist. Doch nun beschäftigt sich Zoch auch noch mit einer Reihe von anderen Federvieh: Diesmal sind auch Fasane, Perlhühner, Gänse und Truthähne vertreten.
Alles spielt auf insgesamt sechs Geflügelhöfen, die als Großkarten zu Beginn des Spiels auf den Tisch gelegt werden. Danach werden blind aus einem Sack gelbe, blaue oder grüne Futterkörner geholt und auf einem beliebigen Hof platziert. Jede Geflügelsorte hat eine Farbe, die einem der Höfe entspricht Neben dem Federvieh, das auf eigenen Karten dargestellt ist, gibt es auch noch Fuchskarten, die auf den Höfen ihrer Beute nachgehen.
In jeder Runde legen die Teilnehmer eine Karte verdeckt auf dem Tisch ab und gemeinsam wird dann aufgeschlagen: Wenn sich dabei auf einem Hühnerhof nur Füchse finden, wandern diese einfach auf den Ablagestapel. Ist jedoch ein Fuchs darunter, erhält er alle Geflügelkarten. Sollten mehrere Füchse dabei sein, wird um die Beute gekämpft: Dazu wird gewürfelt und die so erzielten Punkte zum Wert auf der jeweiligen Fuchskarte addiert. Der Punktestärkste erhält alle Vögel des Hofes. Wenn in einer Runde nur Hühner auf einem Hof aufgeschlagen werden, können sie entweder um die Futterkörner mit dem Würfel in gleicher Weise wie die Füchse kämpfen oder aber sich das Vorhandene teilen - wenn sie kompromissbereit sind. Für jedes Futterkorn gibt es Punkte, gelb zählt drei, blau zwei und grün einen Punkt. An Ende siegt schließlich der punktereichste Geflügelwirt.
Irgendwie ist es kein Wunder, dass ”Hick Hack im Gackelwack” auf den Markt gekommen ist. Denn Federvieh scheint beim Spielen gerade ”in” zu sein. Immerhin hat der Verlag von ”Zicke Zacke Hühnerkacke” in den letzten vier Jahren mehr als eine viertel Million Exemplare verkauft. Wenn man bedenkt, dass nun neben den Hühnern und Enten noch weitere Sorten vorkommen, dürfte auch hier der Absatz gesichert sein, den die Spielmechanik ist ebenfalls gelungen, wenn auch nicht neu: Denn der Autor Stefan Dorra hat hier sein Erstlingswerk, das 1992 unter dem Namen ”Razzia” auf den Markt gekommen ist, nochmals ”verwurstet”. Auch wenn das Spielthema völlig unterschiedlich ist, so taucht doch vieles aus der Erinnerung auf, das sich auf den Geflügelhöfen wieder findet. Doch das soll in keiner Weise negativ sein, sondern ganz im Gegenteil, es spricht einfach für eine gelungene Spielidee. Wenn man dann auch noch so eine geglückte Grafik vor sich hat, wie sie Doris Matthäus hier gelungen ist, dann darf man getrost Anleihen bei seinen eigenen ”Vorkreationen” nehmen.
Alles spielt auf insgesamt sechs Geflügelhöfen, die als Großkarten zu Beginn des Spiels auf den Tisch gelegt werden. Danach werden blind aus einem Sack gelbe, blaue oder grüne Futterkörner geholt und auf einem beliebigen Hof platziert. Jede Geflügelsorte hat eine Farbe, die einem der Höfe entspricht Neben dem Federvieh, das auf eigenen Karten dargestellt ist, gibt es auch noch Fuchskarten, die auf den Höfen ihrer Beute nachgehen.
In jeder Runde legen die Teilnehmer eine Karte verdeckt auf dem Tisch ab und gemeinsam wird dann aufgeschlagen: Wenn sich dabei auf einem Hühnerhof nur Füchse finden, wandern diese einfach auf den Ablagestapel. Ist jedoch ein Fuchs darunter, erhält er alle Geflügelkarten. Sollten mehrere Füchse dabei sein, wird um die Beute gekämpft: Dazu wird gewürfelt und die so erzielten Punkte zum Wert auf der jeweiligen Fuchskarte addiert. Der Punktestärkste erhält alle Vögel des Hofes. Wenn in einer Runde nur Hühner auf einem Hof aufgeschlagen werden, können sie entweder um die Futterkörner mit dem Würfel in gleicher Weise wie die Füchse kämpfen oder aber sich das Vorhandene teilen - wenn sie kompromissbereit sind. Für jedes Futterkorn gibt es Punkte, gelb zählt drei, blau zwei und grün einen Punkt. An Ende siegt schließlich der punktereichste Geflügelwirt.
Irgendwie ist es kein Wunder, dass ”Hick Hack im Gackelwack” auf den Markt gekommen ist. Denn Federvieh scheint beim Spielen gerade ”in” zu sein. Immerhin hat der Verlag von ”Zicke Zacke Hühnerkacke” in den letzten vier Jahren mehr als eine viertel Million Exemplare verkauft. Wenn man bedenkt, dass nun neben den Hühnern und Enten noch weitere Sorten vorkommen, dürfte auch hier der Absatz gesichert sein, den die Spielmechanik ist ebenfalls gelungen, wenn auch nicht neu: Denn der Autor Stefan Dorra hat hier sein Erstlingswerk, das 1992 unter dem Namen ”Razzia” auf den Markt gekommen ist, nochmals ”verwurstet”. Auch wenn das Spielthema völlig unterschiedlich ist, so taucht doch vieles aus der Erinnerung auf, das sich auf den Geflügelhöfen wieder findet. Doch das soll in keiner Weise negativ sein, sondern ganz im Gegenteil, es spricht einfach für eine gelungene Spielidee. Wenn man dann auch noch so eine geglückte Grafik vor sich hat, wie sie Doris Matthäus hier gelungen ist, dann darf man getrost Anleihen bei seinen eigenen ”Vorkreationen” nehmen.
Max Number of Players:
2-6
Category:
Animals
Bluffing
Card Game
Children’s Game
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Publisher:
Zoch Zum Spielen
Playing Time:
30
Year Published:
2001
Designer:
Stefan Dorra
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Artist:
Doris Matthäus
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Date Added:
2018-06-21 12:05:04
Date Added:
2018-06-21 12:05:04