Title:
Machi Koro, Nominierungsliste SdJ 2015
Description:
Ziel
Beim munteren Städtebau Machi Koro werden Karten ausgelegt (gekauft), doch für die wirtschaftlichen Erträge sorgen zwei Würfel. Oft auch während des Zuges eines Mitspielers.
Regeln
Reihum werfen die Spieler einen oder zwei Würfel. Alle Karten mit derselben Zahl wie die Würfelsumme liefern Einkommen: Grüne und violette Karten beim aktiven Spieler, rote nur wenn ein Mitspieler gewürfelt hat und blaue immer. Anschließend darf der aktive Spieler ein neues Gebäude aus der Auslage oder eines seiner ”Großprojekte” bauen. Dabei handelt es sich um jeweils vier Karten, die pro Spieler reserviert sind. Diese Projekte (Bahnhof, Einkaufszentrum, Freizeitpark, Funkturm) sorgen nach Fertigstellung für zusätzliche Sonderfähigkeiten. Es gewinnt, wer alle Großprojekte abgeschlossen hat. In der Variante ”Komme, was wolle” stehen nicht alle Gebäude jederzeit zur Verfügung.
Meinung
Die Großprojekte heißen ”groß”, weil sie teuer sind. Abgesehen vom Bahnhof dauert es daher eine Weile, bis die wirtschaftlichen Voraussetzungen gegeben sind, um sich diese teuren Gebäude leisten zu können. Es läuft also alles auf ein zunächst kontinuierliches Wirtschaftswachstum hinaus: Je mehr Karten, desto mehr Einkommen, desto mehr Karten. Dass dies nicht zu parallelen Patiencen ausartet (wie bei manch anderem Städtebauspiel), liegt an der Interaktion der roten und blauen Karten. Bei jedem Wurf wird mitgefiebert und abkassiert. Umso schneller wächst natürlich auch das Kapital, und für manch einen Spieler kommt das Ende dann auch etwas zu plötzlich. Oft ist dies dann Anlass für eine Revanchepartie.
Fazit
Das kleine, preiswerte Machi Koro ist ausgesprochen unterhaltsam und auf jeden Fall eine Anschaffung wert. Auf Dauer vermag die Variante noch mehr zu überzeugen als das Grundspiel.
Beim munteren Städtebau Machi Koro werden Karten ausgelegt (gekauft), doch für die wirtschaftlichen Erträge sorgen zwei Würfel. Oft auch während des Zuges eines Mitspielers.
Regeln
Reihum werfen die Spieler einen oder zwei Würfel. Alle Karten mit derselben Zahl wie die Würfelsumme liefern Einkommen: Grüne und violette Karten beim aktiven Spieler, rote nur wenn ein Mitspieler gewürfelt hat und blaue immer. Anschließend darf der aktive Spieler ein neues Gebäude aus der Auslage oder eines seiner ”Großprojekte” bauen. Dabei handelt es sich um jeweils vier Karten, die pro Spieler reserviert sind. Diese Projekte (Bahnhof, Einkaufszentrum, Freizeitpark, Funkturm) sorgen nach Fertigstellung für zusätzliche Sonderfähigkeiten. Es gewinnt, wer alle Großprojekte abgeschlossen hat. In der Variante ”Komme, was wolle” stehen nicht alle Gebäude jederzeit zur Verfügung.
Meinung
Die Großprojekte heißen ”groß”, weil sie teuer sind. Abgesehen vom Bahnhof dauert es daher eine Weile, bis die wirtschaftlichen Voraussetzungen gegeben sind, um sich diese teuren Gebäude leisten zu können. Es läuft also alles auf ein zunächst kontinuierliches Wirtschaftswachstum hinaus: Je mehr Karten, desto mehr Einkommen, desto mehr Karten. Dass dies nicht zu parallelen Patiencen ausartet (wie bei manch anderem Städtebauspiel), liegt an der Interaktion der roten und blauen Karten. Bei jedem Wurf wird mitgefiebert und abkassiert. Umso schneller wächst natürlich auch das Kapital, und für manch einen Spieler kommt das Ende dann auch etwas zu plötzlich. Oft ist dies dann Anlass für eine Revanchepartie.
Fazit
Das kleine, preiswerte Machi Koro ist ausgesprochen unterhaltsam und auf jeden Fall eine Anschaffung wert. Auf Dauer vermag die Variante noch mehr zu überzeugen als das Grundspiel.
Max Number of Players:
2-4
Barcode:
4002051692322
Category:
Strategy
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Publisher:
Kosmos
Playing Time:
30
Year Published:
2012
Designer:
Masao Suganuma
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Artist:
Noboru Hotta
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Suggested Ages:
8+
Date Added:
2018-06-21 11:56:55
Automatic Estimated Value:
~0,84 €
Automatic Estimated Date:
2026-02-08
Date Added:
2018-06-21 11:56:55