Title:
Goa
Description:
Das Spiel
Die Spielplättchen werden nach A und B getrennt gemischt.
Dann werden vom A-Stapel 25 Plättchen offen auf den Spielplan gelegt. Die restlichen 2 verschwinden in der Schachtel, der B-Stapel wird erst später gebraucht.
Bis auf die Expeditionskarten werden die restlichen Karten sortiert und offen auf die entsprechenden Felder gelegt.
Die Expeditionskarten werden gemischt und als verdeckter Stapel hingelegt.
Jeder Spieler bekommt 10 Dukaten, 4 Schiffe und 2 Kolonisten, bis auf den Startspieler. Dieser bekommt nur 7 Dukaten.
Nun markiert noch jeder die oberste Reihe seines Entwicklungstableaus mit den Erfolgsmarker.
Das Spiel geht über 2x4 Runden(4x A und 4x B).
Jede Runde unterteilt sich in eine Versteigerungsphase und eine Aktionsphase.
1.) Die Versteigerungsphase:
Der Startspieler beginnt diese Phase, in dem er seinen ”1”-Versteigerungsmarker und die Startspieler-Flagge auf ein Feld am Spielfeldrand oder auf einem leeren Feld auf dem Spielplan legt. Der nächste Spieler legt seinen ”2”-Marker auf ein Plättchen, welches angrenzend zum Marker ”1” liegt (auch diagonal). Reihum platzieren die Spieler in aufsteigender Reihenfolge, bis die Reihe wieder beim Startspieler landet. Dieser darf dann noch einen Marker wie gehabt einsetzen.
Danach werden die Plättchen entsprechend der Reihenfolge versteigert. Beginnend beim Besitzer des Markers, startet die Versteigerung mit dem Angebot 0. Der nächste Spieler kann passen oder erhöhen. Wenn das Angebot beim Besitzer des Markers ankommt, kann dieser das Höchstgebot einkassieren oder selbst ein Höchstgebot an die Bank zahlen.
Die Versteigerung läuft, bis alle mit Marker belegten Plättchen unter die Leute gebracht wurden.
Dann beginnt Phase 2.)
Die Aktionsphase:
Jeder Spieler hat 3 Aktionen. Diese werden der Reihe nach durchgeführt :
Erst Spieler 1 Aktion 1, dann Spieler 2 Aktion 1, u.s.w.).
Folgende Aktionen stehen zur Auswahl:
- Fortschritt auf dem Entwicklungstableau
Durch Zahlung von Gewürze und Schiffe kann man einen Erfolgsmarker ein Feld weiter bewegen.
- Schiffbau
Man bekommt eine seiner Entwicklungsstufe entsprechende Anzahl an Schiffskarten.
- Ernte
Man bekommt eine seiner Entwicklungsstufe entsprechende Anzahl an Gewürzsäckchen.
Vorsicht: Man muss natürlich Platz in seinen Plantagen und/oder Kolonien haben.
- Steuer
Man bekommt eine seiner Entwicklungsstufe entsprechenden Anzahl an Dukaten.
- Expedition
Man bekommt eine seiner Entwicklungsstufe entsprechende Anzahl an Expeditionskarten. Man darf allerdings auch nur eine gewisse Anzahl auf der Hand haben.
Diese Karten verschaffen einem Spieler zusätzliche Möglichkeiten, können aber auch gesammelt werden, um Siegpunkte zu kassieren.
- Koloniegründung:
Man sucht sich eine Kolonie aus, die man gründen möchte. Jede Kolonie hat einen bestimmten Wert. Diese Zahl bestimmt die Anzahl der Kolonisten, die man braucht um diese Kolonie zu gründen.
Die Anzahl, die man zur Verfügung hat, setzt sich wie folgt, zusammen:
Zahl der Kolonisten aus dem Entwicklungstableau +
Zahl der Kolonisten durch 2 umgedrehte Expeditionskarten vom Stapel +
Kolonistenkarten auf der Hand.
Reicht die Anzahl, bekommt man die Kolonie gefüllt mit Gewürzsäckchen, reicht sie nicht, bekommt man 1 Kolonistenkarte.
Diese Runden werden 4x durchgeführt, dann verschwinden alle A-Plättchen, die nicht versteigert wurden und es werden 25 B-Plättchen offen auf den Spielplan gelegt.
Dann werden noch einmal 4 Runden gespielt, danach gibt es eine Auswertung der Siegpunkte.
Siegpunkte gibt es für
- Position der Marker auf dem Entwicklungstableau
- Anzahl der gegründeten Kolonien
- Anzahl gleicher Symbole auf gesammelten Expeditionskarten
- Spieler mit dem meisten Geld
- Für 1er Plantagen
- besondere Spielplättchen
Spielbewertung
Es nervt schon ein bißchen. Ein Aufbauspiel mit
Versteigerungselemente, wenig Stänkern(was ich habe, habe ich! Wo
sind nur die Kanonen, Piraten, Monster, halt die Stänker-Faktoren
von früher geblieben?) und Anhäufen von Reichtum, fällt den
Leuten zur Zeit nichts Neues ein?
Doch diesem Spiel konnte ich etwas Positives abgewinnen.
Es bleibt spannend. Da man doch recht viele Möglichkeiten hat,
Punkte zu sammeln und es einer nicht schafft, sämtliche
Möglichkeiten abzudecken, kann man sich während des Spiels noch
umentscheiden und eine andere Variante zum Sieg wählen. Dies ist
das große Plus des Spiels.
Die Spielplättchen werden nach A und B getrennt gemischt.
Dann werden vom A-Stapel 25 Plättchen offen auf den Spielplan gelegt. Die restlichen 2 verschwinden in der Schachtel, der B-Stapel wird erst später gebraucht.
Bis auf die Expeditionskarten werden die restlichen Karten sortiert und offen auf die entsprechenden Felder gelegt.
Die Expeditionskarten werden gemischt und als verdeckter Stapel hingelegt.
Jeder Spieler bekommt 10 Dukaten, 4 Schiffe und 2 Kolonisten, bis auf den Startspieler. Dieser bekommt nur 7 Dukaten.
Nun markiert noch jeder die oberste Reihe seines Entwicklungstableaus mit den Erfolgsmarker.
Das Spiel geht über 2x4 Runden(4x A und 4x B).
Jede Runde unterteilt sich in eine Versteigerungsphase und eine Aktionsphase.
1.) Die Versteigerungsphase:
Der Startspieler beginnt diese Phase, in dem er seinen ”1”-Versteigerungsmarker und die Startspieler-Flagge auf ein Feld am Spielfeldrand oder auf einem leeren Feld auf dem Spielplan legt. Der nächste Spieler legt seinen ”2”-Marker auf ein Plättchen, welches angrenzend zum Marker ”1” liegt (auch diagonal). Reihum platzieren die Spieler in aufsteigender Reihenfolge, bis die Reihe wieder beim Startspieler landet. Dieser darf dann noch einen Marker wie gehabt einsetzen.
Danach werden die Plättchen entsprechend der Reihenfolge versteigert. Beginnend beim Besitzer des Markers, startet die Versteigerung mit dem Angebot 0. Der nächste Spieler kann passen oder erhöhen. Wenn das Angebot beim Besitzer des Markers ankommt, kann dieser das Höchstgebot einkassieren oder selbst ein Höchstgebot an die Bank zahlen.
Die Versteigerung läuft, bis alle mit Marker belegten Plättchen unter die Leute gebracht wurden.
Dann beginnt Phase 2.)
Die Aktionsphase:
Jeder Spieler hat 3 Aktionen. Diese werden der Reihe nach durchgeführt :
Erst Spieler 1 Aktion 1, dann Spieler 2 Aktion 1, u.s.w.).
Folgende Aktionen stehen zur Auswahl:
- Fortschritt auf dem Entwicklungstableau
Durch Zahlung von Gewürze und Schiffe kann man einen Erfolgsmarker ein Feld weiter bewegen.
- Schiffbau
Man bekommt eine seiner Entwicklungsstufe entsprechende Anzahl an Schiffskarten.
- Ernte
Man bekommt eine seiner Entwicklungsstufe entsprechende Anzahl an Gewürzsäckchen.
Vorsicht: Man muss natürlich Platz in seinen Plantagen und/oder Kolonien haben.
- Steuer
Man bekommt eine seiner Entwicklungsstufe entsprechenden Anzahl an Dukaten.
- Expedition
Man bekommt eine seiner Entwicklungsstufe entsprechende Anzahl an Expeditionskarten. Man darf allerdings auch nur eine gewisse Anzahl auf der Hand haben.
Diese Karten verschaffen einem Spieler zusätzliche Möglichkeiten, können aber auch gesammelt werden, um Siegpunkte zu kassieren.
- Koloniegründung:
Man sucht sich eine Kolonie aus, die man gründen möchte. Jede Kolonie hat einen bestimmten Wert. Diese Zahl bestimmt die Anzahl der Kolonisten, die man braucht um diese Kolonie zu gründen.
Die Anzahl, die man zur Verfügung hat, setzt sich wie folgt, zusammen:
Zahl der Kolonisten aus dem Entwicklungstableau +
Zahl der Kolonisten durch 2 umgedrehte Expeditionskarten vom Stapel +
Kolonistenkarten auf der Hand.
Reicht die Anzahl, bekommt man die Kolonie gefüllt mit Gewürzsäckchen, reicht sie nicht, bekommt man 1 Kolonistenkarte.
Diese Runden werden 4x durchgeführt, dann verschwinden alle A-Plättchen, die nicht versteigert wurden und es werden 25 B-Plättchen offen auf den Spielplan gelegt.
Dann werden noch einmal 4 Runden gespielt, danach gibt es eine Auswertung der Siegpunkte.
Siegpunkte gibt es für
- Position der Marker auf dem Entwicklungstableau
- Anzahl der gegründeten Kolonien
- Anzahl gleicher Symbole auf gesammelten Expeditionskarten
- Spieler mit dem meisten Geld
- Für 1er Plantagen
- besondere Spielplättchen
Spielbewertung
Es nervt schon ein bißchen. Ein Aufbauspiel mit
Versteigerungselemente, wenig Stänkern(was ich habe, habe ich! Wo
sind nur die Kanonen, Piraten, Monster, halt die Stänker-Faktoren
von früher geblieben?) und Anhäufen von Reichtum, fällt den
Leuten zur Zeit nichts Neues ein?
Doch diesem Spiel konnte ich etwas Positives abgewinnen.
Es bleibt spannend. Da man doch recht viele Möglichkeiten hat,
Punkte zu sammeln und es einer nicht schafft, sämtliche
Möglichkeiten abzudecken, kann man sich während des Spiels noch
umentscheiden und eine andere Variante zum Sieg wählen. Dies ist
das große Plus des Spiels.
Max Number of Players:
2-4
Barcode:
688623104703
Category:
Economic
Farming
Nautical
Renaissance
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Publisher:
Hans Im Glück
Playing Time:
90
Year Published:
2004
Designer:
Rüdiger Dorn
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Artist:
Oliver Freudenreich
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Suggested Ages:
14+
Family:
Auction/Bidding
Date Added:
2018-06-21 11:57:28
Date Added:
2018-06-21 11:57:28